

Description |
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Hanomag, Henschel und Mowag bauten 1960/61 die ersten Prototypen eines neuen Schützenpanzers für die Bundeswehr. Es sollte eine komplette "leichte Panzerfamilie" entstehen, aus wirtschaftlichen Gründen schrumpfte diese aber mehr und mehr zusammen. Am 07.05.1971 rollten die ersten Serienfahrzeuge aus den Werkshallen von MaK Kiel und Thyssen Henschel. Innerhalb von 4 Jahren wurden 2136 Marder gebaut. Die Bewaffnung bildet eine 20mm BMK und ein 7,62mm koaxiales MG in einem Zweimanndrehturm. Desweiteren können die aufgesessenen Panzergrenadiere mit ihren Handfeuerwaffen aus Luken im Dach des Hecks wirken. Eine Nebelmittelwurfanlage ist ebenfalls installiert. Gegen feindliche Panzer wurde der Lenkflugkörper MILAN mitgefürt. Er kann auch abgesessen verwendet werden. Die neuste Version bildet der Marder 1A5. Mit ihm wurde ein neues Minenschutzkonzept, ein modifiziertes Laufwerk, ein neues Bremssystem und eine breitere Gleiskette eingeführt. Diese Version befindet sich auch in Afghanistan im Rahmen des ISAF Programms. Alte Marder werden an Griechenland verkauft. |
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Sonaz |
Technical Details Name: Marder 1A5 |
